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        <title><![CDATA[My Blog]]></title>
        <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/senioren_nachrichten/index.php]]></link>
        <description><![CDATA[My blog is my castle.]]></description>
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        <lastBuildDate><![CDATA[Sat, 21 Jul 2007 14:38:03 +0200]]></lastBuildDate>
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            <title><![CDATA[Gut ernähren und gezielt ergänzen – der Schlüssel zu mehr Gesundheit im Alter]]></title>
            <category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Gesunde Ernährung ist der Schlüssel zur Gesundheit. Daran kann es überhaupt keinen Zweifel geben. Ob allerdings unter unseren normalen Lebensbedingungen sich jeder so ernähren kann, wie es für die Gesundheit notwendig wäre, das darf sehr wohl bezweifelt werden.<br /><br />Nach Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung erreicht in Deutschland nur eine kleine Minderheit das WHO-Ziel, täglich 400g Obst und Gemüse zu verzehren. Es muss also einerseits das Ziel sein das Ernährungsverhalten weiter zu verbessern und andererseits, da wo notwendig, gezielt zu ergänzen. Wie wichtig diese gezielte Ergänzung sein kann, zeigt jetzt eine aktuelle Studie aus den USA. In der Cache County Studie wurde bei 3831 Teilnehmern ab 65 Jahren für im Durchschnitt 7 Jahre das Ernährungsverhalten und die geistige Leistungsfähigkeit beobachtet. Dabei wurde auch registriert, ob die Älteren zusätzlich zur Ernährung noch Vitamin-Pillen schluckten. Das Ergebnis war eindeutig: Eine gute Ernährung und die ergänzende Einnahme von Vitaminen konnte am besten die altersbedingte Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit verzögern.<br /><br />Diese Studie ist ein weiterer Beleg dafür, dass Demenz und Alzheimer Vorbeugung mit relativ einfachen Mittel effektiv und kostengünstig möglich ist. Den Beweis dafür hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Antioxidantien verbesserbar ist! Ältere Menschen, die ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen verzehrten, zeigten eine deutlich bessere geistige Leistungsfähigkeit als solche, die das nicht taten. Die Forscher schließen daraus, dass durch die gezielte Einnahme der 18 Lebensbausteine der Eintritt der Alzheimer Demenz verzögert werden kann und die geistige Vitalität erhalten bleibt.<br />Navitum Pharma hat auf Basis dieser zukunftsweisenden Forschungsergebnisse ein Produkt unter dem Namen MemoVitum® entwickelt, das genau die von den Forschern eingesetzten 18 antioxidativen Lebensbausteine enthält. MemoVitum® (PZN 4604226) ist in Apotheken oder direkt bei Navitum Pharma erhältlich. Es wird von Ärzten zur Vorbeugung von altersbedingten Gedächtnisstörungen und Demenz empfohlen. Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail unter info@navitum.de <br /><br />Quelle: Wenggreen HJ et al. J Nutr Health Aging. 2007; 11(3):230-7 <br />RK Chandra; Nutrition 2001; 17(9):709-12<br /><br />Navitum Pharma GmbH<br />Am Wasserturm 29<br />65207 Wiesbaden<br />Tel: 0611-58939458<br />FAX: 0611-9505753<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/146522/Gut-ernaehren-und-gezielt-ergaenzen-der-Schluessel-zu-mehr-Gesundheit-im-Alter.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/senioren_nachrichten/index.php?id=20]]></link>
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            <title><![CDATA[Bandscheiben lassen sich kitten - Minimalinvasive Behandlungsmethode für die Wirbelsäule]]></title>
            <category><![CDATA[Medizin]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Berlin im Juli 2007. Länglich gebogen, mit 23 Stoßdämpfern und ebenso vielen kleinen Scharnieren durchsetzt. Was technisch klingt, beschreibt in Wirklichkeit den komplexen Aufbau der Wirbelsäule. Doch ihre einzigartige Struktur – insbesondere die der Bandscheiben – gilt als anfällig für Verschleißerscheinungen. Diese verursachen teilweise unerträgliche Schmerzen. Bisher therapierten Spezialisten allerdings fast ausschließlich Symptome, die eigentliche Ursache blieb unbehandelt. „Mithilfe der sogenannten Bandscheibenzüchtung reparieren heute wenige Mediziner deutschlandweit die sensiblen Bestandteile“, erklärt Dr. Munther Sabarini, Experte aus der Internationalen Wirbelsäulenklinik Berlin, der als erster Neurochirurg weltweit das Verfahren an der Halswirbelsäule anwendet.<br /><br />Eine besondere Eigenschaft der Wirbelsäule stellt ihre Beweglichkeit dar, welche gleichzeitig für eine hohe mechanische Belastung steht. Folglich treten in diesem Bereich häufig Beschwerden auf. Im Zuge des natürlichen Verschleißprozesses von Bandscheiben – ein Vorgang, der bereits in jungen Jahren beginnt –, verlieren die kleinen Puffer zwischen den Wirbeln ihre Fähigkeit Wasser im Gewebe zu halten, dadurch minimiert sich die ursprüngliche Höhe. In der Folge entstehen Schmerzen an Bandscheiben und Wirbelgelenken, unter denen rund 30 Prozent der Bevölkerung leiden. „Mit dem neuen Verfahren, der patienteneigenen Bandscheibenzelltransplantation, können wir Beschwerden deutlich lindern und den Bandscheiben ihre natürliche Elastizität und Funktionalität zurückgeben“, erklärt Wirbelsäulenexperte Dr. Sabarini. Hierzu entnimmt er mittels feinster Instrumente unter örtlicher Betäubung und Bildwandlerkontrolle einige wenige Zellen aus dem Gewebe zusammen mit einer Probe Blut. In einem Speziallabor isolieren Experten anschließend unter höchsten Sicherheitsstandards gesunde Zellen und vermehren diese. Bereits einige Wochen später führt Dr. Sabarini neu entstandene Zellen in den Kern der Bandscheibe ein. Dadurch behalten die Puffer ihre Höhe und nehmen bereits nach kurzer Zeit ihre natürliche Stoßdämpferfunktion wieder auf. <br /><br />Lediglich einige Tage nach dem Eingriff sollten sich Patienten schonen. Nach einem kurzen stationären Aufenthalt treten sie – unterstützt durch ein Rückenkorsett und spezielle Krankengymnastik – ihren Heimweg an. Freizeitaktivitäten, die lange Zeit unmöglich waren, stehen nach rund vier Wochen wieder als fester Punkt im Alltagsprogramm. Dr. Sabarini unterstreicht ein großes Plus der Methode: „Da wir nur körpereigene Zellen verwenden, treten allergische Abstoßungsreaktionen nicht auf. Das Verfahren eignet sich also nahezu für jeden Patienten, dessen Bandscheibengewebe abgenutzt ist.“ Sätze wie: „Sie haben Verschleiß, dagegen kann man nichts tun" gehören nun endgültig der Vergangenheit an. <br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/147591/Bandscheiben-lassen-sich-kitten-Minimalinvasive-Behandlungsmethode-fuer-die-Wirbelsaeule.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/senioren_nachrichten/index.php?id=19]]></link>
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        <item>
            <title><![CDATA[Gut ernähren und gezielt ergänzen – Der Schlüssel zu mehr Gesundheit im Alter]]></title>
            <category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Gesunde Ernährung ist der Schlüssel zur Gesundheit. Daran kann es überhaupt keinen Zweifel geben. Ob allerdings unter unseren normalen Lebensbedingungen sich jeder so ernähren kann, wie es für die Gesundheit notwendig wäre, das darf sehr wohl bezweifelt werden. Nach Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung erreicht in Deutschland nur eine kleine Minderheit das WHO-Ziel, täglich 400g Obst und Gemüse zu verzehren.<br /><br />Es muss also einerseits das Ziel sein das Ernährungsverhalten weiter zu verbessern und andererseits, da wo notwendig, gezielt zu ergänzen. Wie wichtig diese gezielte Ergänzung sein kann, zeigt jetzt eine aktuelle Studie aus den USA. In der Cache County Studie wurde bei 3831 Teilnehmern ab 65 Jahren für im Durchschnitt 7 Jahre das Ernährungsverhalten und die geistige Leistungsfähigkeit beobachtet. Dabei wurde auch registriert, ob die Älteren zusätzlich zur Ernährung noch Vitamin-Pillen schluckten. Das Ergebnis war eindeutig: Eine gute Ernährung und die ergänzende Einnahme von Vitaminen konnte am besten die altersbedingte Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit verzögern.<br /><br />Diese Studie ist ein weiterer Beleg dafür, dass Demenz und Alzheimer Vorbeugung mit relativ einfachen Mittel effektiv und kostengünstig möglich ist. Den Beweis dafür hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Antioxidantien verbesserbar ist! Ältere Menschen, die ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen verzehrten, zeigten eine deutlich bessere geistige Leistungsfähigkeit als solche, die das nicht taten. Die Forscher schließen daraus, dass durch die gezielte Einnahme der 18 Lebensbausteine der Eintritt der Alzheimer Demenz verzögert werden kann und die geistige Vitalität erhalten bleibt.<br /><br />Navitum Pharma hat auf Basis dieser zukunftsweisenden Forschungsergebnisse ein Produkt unter dem Namen MemoVitum® entwickelt, das genau die von den Forschern eingesetzten 18 antioxidativen Lebensbausteine enthält. MemoVitum® (PZN 4604226) ist in Apotheken oder direkt bei Navitum Pharma erhältlich. Es wird von Ärzten zur Vorbeugung von altersbedingten Gedächtnisstörungen und Demenz empfohlen. Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail unter info@navitum.de <br /><br />Quelle: Wenggreen HJ et al. J Nutr Health Aging. 2007; 11(3):230-7 <br />RK Chandra; Nutrition 2001; 17(9):709-12<br /><br />Navitum Pharma GmbH<br />Am Wasserturm 29<br />65207 Wiesbaden<br />Tel: 0611-58939458<br />FAX: 0611-9505753<br />E-Mail: info@navitum.de<br />Web: www.navitum-pharma.com<br /><br />Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen und Mikro-Nährstoffen zur Gesundheitsvorsorge des modernen anspruchsvollen Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte und Vorsorgeprogramme sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung. Deshalb werden unsere Produkte und Dienstleistungen ausschließlich beim Arzt und Apotheker besprochen, über Arzt und Apotheker empfohlen und nur über die Apotheke vertrieben. Navitum Pharma arbeitet für den Erhalt von Gesundheit als Partner von Arzt und Apotheker. <br />Die Produkte der Vitum Linie der Navitum® Pharma sind als präventive Maßnahme –im Sinne von Primärprävention - oder ergänzend unterstützende Maßnahme – auch im Sinne von Sekundärprävention - für Erkrankungen gedacht, die sich ernährungsmedizinisch oder chemopräventiv beeinflussen lassen. Dazu zählt die Prävention von Herz- Kreislauferkrankungen, neoplastischen Neubildungen, Haut- und Augenerkrankungen, Stoffwechselstörungen, Knochen- und Gelenkerkrankungen, immunologischen wie auch altersbedingten Erkrankungen. Zusammensetzung und Dosierung der Produkte folgt streng wissenschaftlichen Kriterien und entspricht der Studienlage im entsprechenden Anwendungsgebiet. <br />Folgende Produkte der Vitum Line sind verfügbar:<br />CorVitum® zur Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen<br />ProVitum® zur Prävention von Prostatakarzinomen<br />DiaVitum® zur Prävention/Unterstützung bei Diabetes mellitus<br />VasoVitum® zur Prävention/Unterstützung bei venöser Insuffizienz<br />MemoVitum® zur Prävention altersbedingter immunologischer und kognitiver Veränderungen<br />ArtVitum® zur Prävention/Unterstützung bei degenerativen Gelenkerkrankungen<br />OmVitum® zur Entzündungshemmung mit pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren<br />Zusätzlich ist afterbiotic® verfügbar, ein Produkt zur Vorbeugung und Milderung von Antibiotika assoziierten Diarrhöen.<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/147671/Gut-ernaehren-und-gezielt-ergaenzen-Der-Schluessel-zu-mehr-Gesundheit-im-Alter.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/senioren_nachrichten/index.php?id=18]]></link>
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        <item>
            <title><![CDATA[Aktuelle Studie: Vitalität der grauen Gehirnzellen stärken – Vergesslichkeit stoppen]]></title>
            <category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Es kann schon mal vorkommen, dass man in der 2. Lebenshälfte sich vielleicht nicht mehr ganz so spontan an Namen erinnern kann oder sich fragt „Was wollte ich eigentlich?“. Das ist zunächst eher lästig als schlimm, weil es ja vielen so ergeht, auch Jüngeren.<br /><br />Es kann aber auch ein Warnzeichen für eine beginnende kognitive Schwäche sein, wie der Fachmann sagen würde, die sich dann möglicherweise zu einer ausgewachsenen Alzheimer Demenz entwickeln kann. Amerikanische Forscher haben über mehrere Jahre insgesamt 3831 Senioren und deren Ernährungsgewohnheiten und geistige Vitalität und Leistungsfähigkeit dokumentiert. <br /><br />Die eindeutigen Ergebnisse dieser sehr umfangreichen Studie wurden jetzt in einer angesehenen Fachzeitschrift zur Alterforschung publiziert. Danach ergab sich in einem Beobachtungszeitraum von etwa 7 Jahren, dass diejenigen Personen, die sich vitaminreich ernährten und zusätzlich auch noch Vitaminpillen zu sich nahmen ihre geistige Leistungsfähigkeit am Besten erhalten konnten. Diese Studie ist ein weiterer Beleg dafür, dass Demenz und Alzheimer Vorbeugung mit relativ einfachen Mittel effektiv und kostengünstig möglich ist. Den Beweis dafür hatten Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus Kanada bereits vor einigen Jahren angetreten. <br /><br />Sie konnten zeigen, dass die Gedächtnisleistung durch gezielte Einnahme bestimmter Antioxidantien verbesserbar ist! Ältere Menschen, die ein Jahr lang einen Cocktail aus bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen verzehrten, zeigten eine deutlich bessere geistige Leistungsfähigkeit als solche, die das nicht taten. Die Forscher schließen daraus, dass durch die gezielte Einnahme der 18 Lebensbausteine der Eintritt der Alzheimer Demenz verzögert werden kann und die geistige Vitalität erhalten bleibt.<br /><br />Navitum Pharma hat auf Basis dieser zukunftsweisenden Forschungsergebnisse ein Produkt unter dem Namen MemoVitum® entwickelt, das genau die von den Forschern eingesetzten 18 antioxidativen Lebensbausteine enthält. MemoVitum® (PZN 4604226) ist in Apotheken oder direkt bei Navitum Pharma erhältlich. Es wird von Ärzten zur Vorbeugung von altersbedingten Gedächtnisstörungen und Demenz empfohlen. Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail unter info@navitum.de <br /><br />Quelle: Wenggreen HJ et al. J Nutr Health Aging. 2007; 11(3):230-7 <br />RK Chandra; Nutrition 2001; 17(9):709-12<br /><br />Navitum Pharma GmbH<br />Am Wasserturm 29<br />65207 Wiesbaden<br />Tel: 0611-58939458<br />FAX: 0611-9505753<br />E-Mail: info@navitum.de<br />Web: www.navitum-pharma.com<br /><br />Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen und Mikro-Nährstoffen zur Gesundheitsvorsorge des modernen anspruchsvollen Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte und Vorsorgeprogramme sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung. Deshalb werden unsere Produkte und Dienstleistungen ausschließlich beim Arzt und Apotheker besprochen, über Arzt und Apotheker empfohlen und nur über die Apotheke vertrieben. Navitum Pharma arbeitet für den Erhalt von Gesundheit als Partner von Arzt und Apotheker. <br />Die Produkte der Vitum Linie der Navitum® Pharma sind als präventive Maßnahme –im Sinne von Primärprävention - oder ergänzend unterstützende Maßnahme – auch im Sinne von Sekundärprävention - für Erkrankungen gedacht, die sich ernährungsmedizinisch oder chemopräventiv beeinflussen lassen. Dazu zählt die Prävention von Herz- Kreislauferkrankungen, neoplastischen Neubildungen, Haut- und Augenerkrankungen, Stoffwechselstörungen, Knochen- und Gelenkerkrankungen, immunologischen wie auch altersbedingten Erkrankungen. Zusammensetzung und Dosierung der Produkte folgt streng wissenschaftlichen Kriterien und entspricht der Studienlage im entsprechenden Anwendungsgebiet. <br />Folgende Produkte der Vitum Line sind verfügbar:<br />CorVitum® zur Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen<br />ProVitum® zur Prävention von Prostatakarzinomen<br />DiaVitum® zur Prävention/Unterstützung bei Diabetes mellitus<br />VasoVitum® zur Prävention/Unterstützung bei venöser Insuffizienz<br />MemoVitum® zur Prävention altersbedingter immunologischer und kognitiver Veränderungen<br />ArtVitum® zur Prävention/Unterstützung bei degenerativen Gelenkerkrankungen<br />OmVitum® zur Entzündungshemmung mit pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren<br />Zusätzlich ist afterbiotic® verfügbar, ein Produkt zur Vorbeugung und Milderung von Antibiotika assoziierten Diarrhöen.<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/145789/Aktuelle-Studie-Vitalitaet-der-grauen-Gehirnzellen-staerken-Vergesslichkeit-stoppen.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/senioren_nachrichten/index.php?id=17]]></link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Spinalstenose – Neue Behandlungsmethode mit X-Stop]]></title>
            <category><![CDATA[Medizin]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Die lumbale Spinalkanalstenose (LSS, Verengung des Rückenmarkkanals) ist eine Manifestation der mit zunehmenden Alter natürlich einsetzenden Abnutzung der Wirbelsäule, die oft im fünften oder sechsten Lebensjahrzehnt symptomatisch wird.<br /><br />Wegen der steigenden Lebenserwartung der Population erreichen mehr und mehr Menschen ein Alter, in dem dieses Leiden auftritt und einen chirurgischen Eingriff erforderlich macht. Bei der LSS kommt es durch Vorwölbungen der abgenutzten Bandscheiben, Vergrößerung der benachbarten Wirbelgelenke und verdickter Bänder zu einer Einengung des Rückenmarks und der abgehenden Nerven. Die Symptome werden oft durch Streckung der Wirbelsäule verstärkt, während sie durch Krümmung gelindert werden.<br /><br />Folgende Symptome sind typisch für eine lumbale Spinalkanalstenose:<br /><br />• Dumpfe bzw. diffuse Rückenschmerzen die in die Beine ausstrahlen<br />• Taubheit und »Kribbeln« im Gesäß, Oberschenkel oder Wade<br />• Schwäche bzw. Gleichgewichtsstörungen<br />• Verringerte Belastbarkeit bei körperlichen Anstrengungen<br /><br />Die Symptome verstärken sich, nachdem eine bestimmte Strecke gegangen oder eine bestimmte Zeit gestanden wurde. Die Symptome verringern sich beim Sitzen, Vorwärts beugen, Hinlegen.<br /><br />Standard – OP - Methode:<br /><br />Der Krankheitsprozess der lumbalen Spinalkanalstenose läuft in der Regel langsam ab. LSS wird zunächst konservativ behandelt, z.B. medikamentös, krankengymnastisch und mit In-jektionen u.a. mit Corticosteroiden. Bleiben diese Maßnahmen erfolglos, so bleibt nur die Operation. Standard dafür war bisher die sog. offene Dekompression, d.h. Erweiterung des Rückenmarkkanals. Ziel des chirurgischen Eingriffs ist die Druckentlastung von Rückenmark und Nerven. Dieser Eingriff erfolgt unter Vollnarkose und erfordert u. U. einen Krankenhausaufenthalt von mind. 7 Tagen, gefolgt von einer längeren Rehabilitationszeit. Es besteht zudem ein erhöhtes Risiko der Nerven- und Rückenmarksverletzung sowie Bildung von schmerzhaften Vernarbungen.<br /><br />Jetzt gibt es eine neue Behandlungsmethode: das X-STOP®-Implantat zur Interspinalen Processus-Distraktion (IPD)<br /><br />Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine kurzstationäre chirurgische Methode, bei dem ein Titanimplantat, der sogenannte X-STOP®-Spacer, zwischen die Dornfortsätze der symptomatischen Wirbelsäulenabschnitte eingesetzt wird. Dadurch werden diese Dornfortsätze auseinandergespreizt und in einer neutralen bzw. leicht abgewinkelten Position fixiert, so dass die Patienten ihre normale Haltung annehmen können und nicht die ganze Wirbelsäule krümmen müssen, um eine Erleichterung ihrer Symptome an einem oder zwei Abschnitten zu erreichen. So kommt es zu einer Erweiterung des Wirbelkanals ohne diesen eröffnen zu müssen. <br />Aufgrund seines speziellen Designs lässt sich der X-STOP® leicht und schnell implantieren und bleibt dennoch sicher und dauerhaft an seinem Platz, auch ohne dass er an Knochen oder Bänder fixiert wird. In der Regel fühlen sich die Patienten nach der Operation sofort erleichtert. Gehen ist schon am selben Tag gestattet und die meisten Patienten werden innerhalb von 24 Stunden aus dem Krankenhaus entlassen.<br />Eine aufwendige Nachbehandlung ist nicht notwendig. In der Regel kann der Patient innerhalb von zwei bis sechs Wochen nach dem chirurgischen Eingriff normale Aktivitäten wieder aufnehmen.<br /><br /><br />Die Vorteile einer Behandlung mit dem X-STOP®-Verfahren im Vergleich zu einer konventionellen dekomprimierenden Operation sind:<br /><br />• keine Entfernung von Knochen- oder Weichteilgewebe<br />• kürzere Operations,- und Narkosezeit, ggf. auch in örtlicher Narkose möglich<br />• keine langwierige postoperative Erholungsphase<br />• deutlich weniger operative Risiken<br /><br />Dr. med. Peter Krause (ZWR - Zentrum Wirbelsäule & Rückenschmerz) ist erfahrener Anwender des X-STOP®-Verfahrens.<br /><br />Das Zentrum für Wirbelsäule und Rückenschmerz im OZA (ORTHOPÄDIE-ZENTRUM ARABELLAPARK) hat es sich zur speziellen Aufgabe gemacht, seinen Patienten ein großes Spektrum der modernen Wirbelsäulentherapie und -chirurgie anzubieten.<br />Durch seine guten Kontakte zu Forschung und Industrie hat es zudem die Möglichkeit immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein und verschiedene innovative Operationstechniken exklusiv anzubieten.<br /><br />Pressekontakt:<br />Horst Schult (Freier Journalist)<br />Katharina-Geisler-Straße 3<br />85356 Freising<br />Telefon: +49 08161-883664<br />Telefax: +49 08161-883645<br />E-Mail: smuc[at]macbay.de<br />Internet: www.gesundfuchs.eu<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/145841/Spinalstenose-Neue-Behandlungsmethode-mit-X-Stop.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/senioren_nachrichten/index.php?id=16]]></link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Aktuell über 11.000 Arzneimittel ohne Zuzahlung – Mit einem Klick im Blick]]></title>
            <category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Nach einer aktuellen Meldung der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) ist die Liste der Arzneimittel ohne gesetzliche Zuzahlung zum 1. Juli 2007 noch einmal erweitert worden und umfasst jetzt 11.226 Präparate. Damit hat sich die Anzahl der zuzahlungsbefreiten Arzneimittel seit dem In-Kraft-Treten des AVWG, dem Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz, vor einem Jahr verfünffacht.<br /><br />Internetnutzer haben die Möglichkeit, bequem per Suchmaschine auf der Internetseite der BERGISCHEN Krankenkasse zu prüfen, ob vom Arzt verordnete Arzneimittel aktuell zuzahlungsbefreit sind. Dieser Service steht allen Interessenten unter www.die-bergische-kk.de/arznei zur Verfügung. <br /><br />Die Suchmaschine greift dabei auf eine Datenbank zu, die regelmäßig auf Basis der Preismeldungen der pharmazeutischen Hersteller aktualisiert wird. <br /><br />Ermittelt der Patient auf diesem Wege, dass sein verordnetes Präparat nicht von der Zuzahlung befreit ist, kann er seinen Apotheker nach einer zuzahlungsbefreiten Alternative fragen. Sollte sich hier keine Möglichkeit ergeben, kann der Versicherte in einem persönlichen Beratungsgespräch mit dem Arzt klären, ob evtl. eine andere Arzneimittelwahl getroffen werden kann.<br /><br />BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE <br />Judith Grütter<br />Heresbachstr. 29<br />42719 Solingen<br /><br />Tel.: 0212 2262-147<br />Fax: 0212 2262- 5407<br /><br />E-Mail: judith.gruetter@die-bergische-kk.de<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/146283/Aktuell-ueber-11-000-Arzneimittel-ohne-Zuzahlung-Mit-einem-Klick-im-Blick.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/senioren_nachrichten/index.php?id=15]]></link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Fehlerberichts- und Lernsystem in der Altenpflege]]></title>
            <category><![CDATA[Lokalnachrichten]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Kritik vom Pflege-Selbshilfe-Verband nicht nachvollziehbar!<br /><br />„Am Wochenende war eine Bewohnerin aufgrund von einer Medikamentenänderung von BTM als Schmerzmedikation offensichtlich überdosiert und vermindert ansprechbar, der Hausarzt war nicht erreichbar. Meine Kollegin traute sich nicht die angeordnete Medikation wegzulassen, ich fand es nicht verantwortbar ihr die Medikation zu geben, kam aber im Nachtdienst, wo sie es bereits bekommen hatte. Darf ich die Medikation aussetzen, auch wenn ich es von einem Arzt nicht absegnen lasse? Wie sieht es rechtlich aus?“ – so die Frage einer Mitarbeiterin im Vincentz – Fach-Forum Pflege. <br /><br />Quelle: Vincentz Fachforum Pflege <br />www.vincentz.net/fachforen/pflegeforum_frage.cfm?id=2332 <br /><br />Die Frage im Forum verdeutlicht einmal mehr, dass es entgegen anderslautender Meinungen durchaus Sinn macht, ein auf die Altenpflege zugeschnittenes Fehlerberichts- und Lernsystem zu etablieren. Sie dazu die Informationen auf den Seiten des KDA >>> www.kritische-ereignisse.de/?page_id=6<br /><br />Der Sinn und Zweck eines Fehlerberichts- und Lernsystem besteht zuvörderst nicht in dem öffentlichen Wehklagen über Pflegemissstände, sondern um die Chance, aus sog. kritischen Ereignissen in erster Linie zu lernen, mögen dies auch die „Engel der Alten“ anders sehen. Die Argumente, die gegen dieses Projekt vorgebracht werden, sind wenig – zuweilen überhaupt nicht – tragfähig und lassen darauf schließen, dass der eigentliche Sinn nicht erkannt wird. Das Projekt ist frei von Ideologien und dem wohlmeinenden Kampfgetöse über die Etablierung eines scheinbar notwendigen whistleblowing in der Altenpflege und es stellt einen weiteren Schritt in die richtige Richtung dar, eine allgemeinzugängliche Plattform für kritische Ereignisse in der Altenpflege zur Verfügung zu stellen. Hierbei steht außer Frage, dass in der Folge die Qualität des Systems über den Erfolg entscheidet, so dass der redaktionellen Aufarbeitung der einzelnen Beiträge ein hoher Stellenwert einzuräumen ist. In diesem Sinne gilt es zu vermeiden, dass über einen möglichen Fehler gleichsam fehlerhafte Lösungen und Strategien angeboten werden, so dass sich gerade in der Altenpflege so mancher Irrtum nicht zuletzt auch über die rechtlichen Bedingungen der nichtärztlichen Betreuung des multimorbiden Alterspatienten weiter vertieft und so dauerhaft zementiert wird. <br /><br />Das Projekt ist insgesamt sehr anspruchsvoll und es wird hier der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass es auch von der Praxis angenommen wird: denn es dient der Praxis und eröffnet Handlungsoptionen, ohne dass gleich der Staatsanwalt auf den Plan gerufen wird! Nicht jedes kritische Ereignis ist zugleich strafrechtlich sanktioniert und dies scheint von einigen Gegner des Fehlerbericht- und Lernsystems in der Altenpflege nicht hinreichend bedacht zu werden. Überdies offenbart sich in der Kritik der Gegner ein nicht nachvollziehbares Verständnis von einem modernen Risikomanagement: es geht um Schadensprävention im Vorfeld eines Haftpflichtfalls im Sinne einer juristischen Qualitätssicherung, ohne die medizinischen oder pflegerischen Qualitätssicherungssysteme ersetzen zu wollen. <br /><br />Vielmehr geht es um eine sachgerechte Ergänzung, so dass die Kritik vom Pflege-Selbsthilfe-Verband nicht nachvollziehbar ist.<br /><br />Lutz Barth<br /><br />IQB - Lutz Barth<br />Anholtstr. 7, 28750 Bremerhaven<br />Tel. 0471 / 50 40 541<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/144887/Fehlerberichts-und-Lernsystem-in-der-Altenpflege.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/senioren_nachrichten/index.php?id=14]]></link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Altersdemenz und Visionen eines experimentellen Wissenschaftlers]]></title>
            <category><![CDATA[Medizin]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Heute leiden ca. 1,2 Mio. Menschen in Deutschland an einer Demenzerkrankung, wobei die Alzheimer Demenz mit 60-80% die bei weitem häufigste dementielle Erkrankung ist. Durch die steigende Lebenserwartung rechnet man bis ins Jahr 2050 mit etwas 2,3 Mio Demenzkranken.<br /><br />Auf die Frage in einem Interview, wie der renommierte Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. Konrad Beyreuther, dem Gründungsdirektor des Netzwerkes AlternsfoRschung (NAR), diese Zahlen beurteilt, vernehmen wir eine durchaus überraschende und zuversichtliche Antwort: <br /><br />„Ich als experimenteller Wissenschaftler glaube nicht, dass das zutreffen muss. Wie bereits erwähnt, wissen wir heute schon recht viel über Möglichkeiten, sich vor „Alzheimer“ zu schützen. Bis 2050 werden wir auch wissen, welche der 100 Medikamenten-Hoffnungsträger den Krankheitsprozess verlangsamen oder aufhalten. Ich halte es für durchaus möglich, dass die Zahl der Alzheimerkranken in Deutschland in 50 Jahren - gegenüber heute - eher niedriger sein wird, vorausgesetzt wir sind willens in die Alzheimer- und Alternsforschung weiterhin intensiv zu investieren!“, so Beyreuther in dem Interview.<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/144913/Altersdemenz-und-Visionen-eines-experimentellen-Wissenschaftlers.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/senioren_nachrichten/index.php?id=13]]></link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Kardiovaskuläre Begleittherapie bei Diabetes – Geht das auch naturnah?]]></title>
            <category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Diabetiker haben ein besonders hohes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Deshalb ist es bei ihnen von vitaler Wichtigkeit durch geeignete Maßnahmen das Risiko für Arteriosklerose (Arterienverkalkung) zu senken.<br /><br />Bei erhöhten Cholesterinwerten werden dafür gerne Lipidsenker vom Typ der Statine eingesetzt. Diese sind zweifelsfrei wirksam und ein wichtiger Bestandteil in der Begleittherapie des Diabetes. Andererseits sind sie aber auch teuer – auch die Generika - und nicht ganz frei von Risiken. Es ist deshalb eine legitime Frage, insbesondere in leichteren Fällen, ob es für die Evidenz basierte Chemo-Prävention der Arteriosklerose immer gleich Statine sein müssen. <br /><br />Wie oft stellen sich Ärzte die Frage, ob jede Verordnung von Statinen medizinisch und ökonomisch gerechtfertigt ist. Müssen bei einem Patienten mit grenzwertigem, vielleicht gerade noch tolerablem LDL-Cholesterinwert, zu wenig Bewegung und einer mäßigen Hypertonie wirklich gleich Statine verordnet werden?<br /><br />Eine Antwort auf diese Frage geben die Ergebnisse einer großen skandinavischen Präventionsstudie. Danach ist klar: Die Chemo-Prävention der Arteriosklerose mit Antioxidantien ist möglich. <br />Nach den Ergebnissen der ASAP-Studie aus Finnland gibt es eine Alternative, die den Regeln der Evidenz basierten Prävention entspricht: Die Chemo-Prävention der Arteriosklerose mit einer Kombination aus retardiertem Vitamin C und Vitamin E in einem definierten Dosisverhältnis. Die Studie zeigte an 520 Teilnehmern über 6 Jahre eine deutliche Hemmung der Arterioskleroseprogression, teilweise sogar eine Reduktion arteriosklerotischer Plaques. Dieses positive Ergebnis wurde für die Kombination der beiden Antioxidantien erreicht, nicht jedoch für die Einzelkomponenten, also Vitamin C oder Vitamin E alleine. Dies ist als starker Hinweis darauf zu werten, dass es bei der Prävention mit Antioxidantien nicht nur auf das was, sondern auch auf das wie ankommt.<br /><br />Hier setzt das Konzept von Navitum Pharma an. Navitum Pharma stellt Produkte zur Verfügung, die den Prüfpräparaten großer Präventionsstudien entsprechen. So auch CorVitum® als Evidenz basierter Baustein für die Chemo-Prävention der Arteriosklerose. CorVitum® ist inhalts- und dosisidentisch mit dem Prüfpräparat der ASAP-Studie. Arzt und Verbraucher haben jetzt mit CorVitum® ein Produkt an der Hand, mit dem sie moderne internationale Präventionsforschung in praktische Evidenz basierte Prävention umsetzen können. Zusätzlich besteht für den Arzt die Möglichkeit zu überprüfen, ob in dem konkreten Einzelfall eine Therapie mit den teuren Statinen noch notwendig ist. CorVitum® ist etwa halb so teuer wie ein handelsübliches generisches Statin in niedrigster Dosierung.<br />CorVitum® (PZN 4604232) ist nur in Apotheken oder direkt bei Navitum Pharma erhältlich.<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/145095/Kardiovaskulaere-Begleittherapie-bei-Diabetes-Geht-das-auch-naturnah.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/senioren_nachrichten/index.php?id=12]]></link>
        </item>
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            <title><![CDATA[Alten- und Pflegeheim darf vorläufig als "Wohngemeinschaft" weitergeführt werden]]></title>
            <category><![CDATA[Leben & Wohnen]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 25.06.2007 dürfen acht pflegebedürftige Bewohner eines ehemaligen Alten- und Pflegeheims trotz einer Untersagungsverfügung des Landratsamtes Hohenlohekreis vorläufig weiter als "Wohngemeinschaft" in den bislang von ihnen bewohnten Räumlichkeiten verbleiben.<br /><br />Das von der Ehefrau des Antragstellers seit 1998 geführte Alten- und Pflegeheim musste seinen Betrieb einstellen, weil es den Anforderungen des Heimgesetzes, insbesondere hinsichtlich der erforderlichen Mindestgröße der Wohnschlafräume, nicht entsprach. Um weiterhin gemeinsam in der ihnen vertrauten Umgebung bleiben zu können, mieteten die erheblich bzw. schwerstpflegebedürftigen Heimbewohner vom Antragsteller die bislang von ihnen bewohnten Räumlichkeiten an. Gleichzeitig vereinbarten sie mit einer Firma des Antragstellers eine umfassende hauswirtschaftliche Betreuung sowie Verpflegung, und beauftragten einen ambulanten Pflegedienst mit den darüber hinaus erforderlichen Pflegeleistungen. Die Ehefrau des Antragstellers, eine gelernte Altenpflegerin, wurde unmittelbar nach Einstellung des von ihr verantworteten Heimbetriebs bei diesem Pflegedienst angestellt und übernimmt weitgehend die Pflege. Das Landratsamt sah hierin eine Umgehung des Heimgesetzes und untersagte den Heimbetrieb. Der gleichzeitig angeordnete Sofortvollzug der Verfügung wurde auf Antrag des Antragstellers vom Verwaltungsgericht ausgesetzt. Die hiergegen eingelegte Beschwerde des Landes wies der VGH nunmehr zurück.<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/145118/Alten-und-Pflegeheim-darf-vorlaeufig-als-Wohngemeinschaft-weitergefuehrt-werden.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/senioren_nachrichten/index.php?id=11]]></link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Archive]]></title>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/senioren_nachrichten/index.php?p=archive]]></link>
        </item>
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