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        <title><![CDATA[My Blog]]></title>
        <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/handicap_news/index.php]]></link>
        <description><![CDATA[My blog is my castle.]]></description>
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        <lastBuildDate><![CDATA[Sat, 21 Jul 2007 14:34:45 +0200]]></lastBuildDate>
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            <title><![CDATA[Klinikeinweisungen bei Magersucht und Bulimie steigen an]]></title>
            <category><![CDATA[Lokalnachrichten]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Hannover, 17. Juli 2007 - Angesichts der intensiven Debatten zum Übergewicht plädiert die Techniker Krankenkasse (TK) dafür, Ess-Störungen wie Bulimie oder Magersucht nicht aus den Augen zu verlieren. So gab es 2005 in Niedersachsen 1.053 Einweisungen (ein Plus von rund drei Prozent gegenüber 2004) in ein Krankenhaus wegen dieser Diagnosen. Noch besorgniserregender ist dabei der Anstieg bei den unter Fünfzehnjährigen: Hier stiegen die Fälle um 15 Prozent.<br /><br />Meist sind es Frauen, die in den Kliniken behandelt werden, überwiegend im Alter von 15 bis 30 Jahren. Aber auch bereits 121 Mädchen und 24 Jungen unter fünfzehn Jahren waren betroffen. "Eine Diät, um das heutige Schönheitsideal zu erreichen, ist häufig die Einstiegsdroge. Wer jedoch ständig hungert, spielt mit seinem Leben", warnt Frank Seiffert, Sprecher der TK-Landesvertretung. Eine chronische Unterernährung kann zu Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen führen. Oft folgen tiefe Depressionen und Angststörungen. 2005 starben in den Kliniken 13 Niedersachsen an den Folgen ihrer Essstörungen.<br /><br />"Fehlernährung lässt sich nicht ausschließlich am Body-Maß-Index festmachen", so Seiffert. Die derzeitige Diskussion zum Übergewicht solle maßvoll und komplex sein. Wichtig sei eine Ausgewogenheit der Nahrungsbestandteile. Es gehe nicht nur darum, ausschließlich Kalorien zu zählen. "Das hilft weder den Dicken noch denen, die ihre Gesundheit durch übertriebene Diäten und falsche Körperwahrnehmung ruinieren", betont Seiffert.<br /><br />Frank Seiffert<br />Referent<br />Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />Techniker Krankenkasse<br />Landesvertretung Niedersachsen<br />Königstraße 50 A, 30175 Hannover<br />Tel. 05 11 / 30 18 53 - 40<br />Fax 01802 00 11 23 50 327<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/146922/Klinikeinweisungen-bei-Magersucht-und-Bulimie-steigen-an.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/handicap_news/index.php?id=16]]></link>
        </item>
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            <title><![CDATA[Rheumatoide Arthritis - effektives Konzept zur Langzeittherapie vorgestellt]]></title>
            <category><![CDATA[Forschung]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Autoimmunkrankheiten verbreiten sich immer stärker in der Bevölkerung. Dazu gehört die Rheumatoide Arthritis, bei der das körpereigene Immunsystem der T- und B-Zellen die Gelenkinnenhaut angreift. Vor allem Gelenke der Extremitäten sind befallen.<br /><br />International anerkannte Scores helfen, den Grad der Krankheit und die Einschränkungen zu erfassen. Zum Beispiel lassen sich mit dem DAS28 (DAS = Disease Activity Score) ohne große Umstände für den Patienten 28 Gelenke bewerten. Ziel der Einstufungen ist es, einen möglichst eindeutigen Grad der Einschränkungen und den Verlauf der Krankheit möglichst exakt zu erfassen. <br /><br />Im Vordergrund der Bewertungen stehen immer <br />* Anzahl der befallenen Gelenke<br />* Schwellungsgrad der befallenen Gelenke<br />* Schmerzhaftigkeit der befallenen Gelenke sowie der <br />* Behinderungsgrad <br /><br />Ursachen der Rheumatoide Arthritis<br />Wie es zur Fehlsteuerung des Immunsystems kommt und damit zu den autoagressiven Entzündungsprozessen in den Gelenken, ist bisher nicht eindeutig geklärt. Diskutiert wird neben der Entgleisung des Immunsystems auch eine erbliche Veranlagung. <br /><br />In der Folge der Fehlsteuerung richten sich körpereigene T- und B-Zellen unseres Immunsystems gegen die Innenhaut der Gelenke.<br /><br />>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL<br />www.medizin-aspekte.de/07/07/medizin/rheumatoide_arthritis.html<br /><br />Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin bietet die aktuelle Ausgabe des eMagazins MEDIZIN ASPEKTE, das kostenlos unter www.medizin-aspekte.de zu erreichen ist.<br /><br />****<br /><br />Ihr Ansprechpartner:<br />Dr. J. Wolff<br />Redaktion MEDIZIN ASPEKTE<br />Tel.: 06241 - 9 55 421<br />www.medizin-aspekte.de<br />redaktion@medizin-aspekte.de<br /><br />****<br /><br />Erfolgskurs des eMagazins MEDIZIN ASPEKTE ist ungebrochen<br />Das Journal verzeichnet seit Jahren stetigen Leserzuwachs. In 2007 überschritten die Zugriffszahlen erstmalig einen Monatswert von 7,5 Mio. Kontakten. Die Geschäftsführerin des Verlags MCP Wolff, Martina Wolff (43): "Dieser Meilenstein ist zugleich unser bisheriger Höchstwert, der einer Verdoppelung des Vorjahreswerts entspricht. Wir führen den Erfolg vor allem auf die Kontinuität in der Ansprache unserer Leser zurück." Dabei übernimmt die Auswahl der Themen für die Leserschaft aus Patienten und Angehörigen eine Schlüsselfunktion.<br /><br />MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes eMagazin zu Themen der Gesundheitsvorsorge und Gesundheitspflege, mit aktuellen Infos und praktischen Ratschlägen zu Krankheiten und Gesundheitsbeschwerden. Im 'Webadressbuch für Deutschland 2007' wird der Titel in der Rubrik 'Gesundheit/Zeitungen & Zeitschriften' zu den TOP 5 gezählt. Das eJournal wendet sich an alle Gesundheitsbewußten sowie im geschlossenen Bereich an medizinische Fachkreise. Die Nutzung der aktuellen sowie aller bisher erschienenen Ausgaben mit über 5.500 Artikel unter www.medizin-aspekte.de ist kostenlos. <br /> <br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/147523/Rheumatoide-Arthritis-effektives-Konzept-zur-Langzeittherapie-vorgestellt.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/handicap_news/index.php?id=15]]></link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Zweite „Sauerstoff-Tankstelle“ in Deutschland]]></title>
            <category><![CDATA[Medizin]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Zweite „Sauerstoff-Tankstelle“ in Deutschland<br /><br />Werner und Müller Medizintechnik, Clever Apotheke Kaiserslautern und die Selbsthilfegruppe Lungenemphysem-COPD Region Westpfalz-Kaiserslautern initiieren eine zweite Sauerstoff-Tankstelle in Kaiserslautern für Patienten mit Langzeittherapie für Flüssigsauerstoff<br /><br />Nachdem erst vor wenigen Monaten - im April 2007 - in Zusammenarbeit mit der Liebig-Apotheke in Kaiserslautern die erste Sauerstoff-Tankstelle in Deutschland für Patienten mit Atemwegserkrankungen eröffnet hat, wurde jetzt eine zweite „Station“ in Kaiserslautern in der Clever Apotheke am Bahnhof errichtet, um den Menschen, die mit Flüssigsauerstoff mobil unterwegs sein wollen und müssen, das Leben wenigstens etwas zu erleichtern. Hier können kostenlos fast alle mobile Systeme gefüllt werden, die Patienten mit ständigem Sauerstoffbedarf mit sich führen. Eine Betankungsmöglichkeit besteht während der gesamten Öffnungszeiten. Da es immer mehr Menschen gibt, die an schweren Atemwegserkrankungen leiden und viele davon rund um die Uhr auf Sauerstoff angewiesen sind, ist dies ein ganz wichtiger Schritt für ihre Versorgung, bei der sie ein Stückchen ihrer Unabhängigkeit wiedergewinnen.<br /><br />Wünschens- und begrüßenswert wäre es natürlich, wenn weitere Apotheken und andere medizinische Anlaufstellen in vielen Städten Deutschlands diesen ersten Schritten folgen und damit auch für mehr Lebensqualität der Betroffenen sorgen würden. Gerade heute, wo die Krankenkassen immer mehr an Mitteln und somit auch am Patienten sparen, ist es umso lobenswerter, dass es auch Firmen und Institutionen gibt, die weiterhin für kranke Menschen nicht nur da sein wollen und ihre Dienste anbieten, sondern auch einen wirklichen Beitrag zum Fortschritt und der Unabhängigkeit Betroffener leisten.<br /><br />Sämtliche Informationen erhalten Sie außerdem unter:<br />www.lungenemphysem-copd.de/pages/oeffentlich/pages/selbsthilfegruppen/selbsthilfegruppen.php<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/146183/Zweite-Sauerstoff-Tankstelle-in-Deutschland.html" target="_blank">openpr.de</a><br />www.lungenemphysem-copd.de<br /><br />Koordinationsstelle der Selbsthilfegruppen Lungenemphysem-COPD<br />Jens Lingemann<br />Lindstockstrasse 30<br />45527 Hattingen<br />Tel: 02324- 999 959<br />Fax: 02324-687682]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/handicap_news/index.php?id=14]]></link>
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            <title><![CDATA[Multiple Sklerose: Therapie von Multipler Sklerose muss im Frühstadium einsetzen]]></title>
            <category><![CDATA[Forschung]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Multiple Sklerose (Encephalomyelitis disseminata) im Volksmund auch als MS bekannt, ist eine entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, d. h. des Gehirns und des Rückenmarks.<br /><br />Sie verläuft chronisch, meist in Schüben und zeigt bei jedem Erkrankten äußerst unterschiedliche Symptome. MS ist eine Autoimmunerkrankungen, die bereits Jahre vor dem ersten Krankheitsschub entsteht. In Deutschland gibt es nach Schätzungen ungefähr 120 000 MS-Kranke. Meist tritt MS erstmals im Alter von 25 bis 40 Jahren auf. Rund fünf Prozent der Patienten bekommen MS aber bereits im Kindes- oder Jugendalter.<br /><br />Nach neuen Erkenntnissen sollte eine Therapie bei Multipler Sklerose bereits vor dem ersten Schub erfolgen. <br /><br />>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL<br />www.medizin-aspekte.de/07/06/medizin/multiple_sklerose.html<br /><br />Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin bietet die aktuelle Ausgabe des eMagazins MEDIZIN ASPEKTE, das kostenlos unter www.medizin-aspekte.de zu erreichen ist.<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/146224/Multiple-Sklerose-Therapie-von-Multipler-Sklerose-muss-im-Fruehstadium-einsetzen.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/handicap_news/index.php?id=13]]></link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Sicher & Schnell - Die Einkaufshilfe für Allergiker]]></title>
            <category><![CDATA[Forschung]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Allergiker stehen immer wieder vor dem Problem verträgliche Produkte zu finden. Das genaue Studieren der Zutatenliste ist zeitraubend und oftmals unverständlich.<br /><br />Genau für dieses Problem gibt es jetzt eine Lösung. Unter PureNature.de finden Allergiker zwei intelligente Suchmaschinen, die den Einkauf erleichtern. Mit Hilfe des Allergiefilters können die einzelnen Allergien des Betroffenen eingeben werden. Anschließend werden im Shop nur die Produkte angezeigt, die auf die angewählten Allergien abgestimmt sind. Ist der Verträglichkeitsfilter eingeschaltet, können die Inhaltsstoffe eingeben werden auf die der Anwender allergisch reagiert. Produkte mit diesen Zutaten sind dann in der Produktliste im Shop mit einem Stopp Zeichen besonders gekennzeichnet.<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/145139/Sicher-Schnell-Die-Einkaufshilfe-fuer-Allergiker.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/handicap_news/index.php?id=12]]></link>
        </item>
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            <title><![CDATA[Aktiv und beweglich trotz Hallux valgus]]></title>
            <category><![CDATA[Forschung]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Neues Schienensystem „Hallufix“ verfügt über innovative Gelenkkonstruktion zur Anwendung unter Belastung – sportliche Höchstleistungen im Himalaya und Freizeitaktivitäten trotz Hallux valgus wieder möglich<br /><br />München, 09. Juli 2007 – Sommerzeit ist die aktivste Zeit des Jahres. Leider können zahlreiche Menschen, die an einem Hallux valgus, auch Ballenzehen oder Ballenzehenschmerz genannt, leiden, vor Schmerzen oft kaum gehen. Von der Fehlstellung der großen Zehe sind in Deutschland rund zehn Millionen Menschen, überwiegend Frauen, betroffen. Zunächst wird das Problem häufig als unschöne Beule am Zehenballen wahrgenommen, im weiteren Verlauf jedoch kann diese Erkrankung zu immer stärkeren Schwellungen, Entzündungen, Fehlbelastungen und Schmerzen führen. Außerdem passt ein ausgeprägter Hallux valgus in fast keinen Schuh mehr. Die Betroffenen sind dann in ihrer Mobilität häufig stark eingeschränkt.<br /><br />Abhilfe kann das neuartige, international patentierte Schienensystem „Hallufix®“ schaffen. Es wurde in Zusammenarbeit mit Ärzten, Orthopädietechnikern und dem Fraunhofer-Institut entwickelt und ermöglicht den Hallux-valgus-Geplagten Hilfe. Das Schienen-System wird mittels Klett-Bandagen am Fuß befestigt, stabilisiert den Fuß, entlastet den schmerzenden Ballen und korrigiert laufend die Fehlstellung. Dank einer neuartigen Gelenkkonstruktion auf Ballenhöhe kann sich das Großzehengrundgelenk frei bewegen. Somit kann „Hallufix®“ nicht nur nachts, sondern auch tagsüber bei Bewegung getragen werden. Aufgrund ihrer flachen Konstruktion passt die dünne Schiene in fast jeden Schuh.<br /><br />Höchstleistungen im Himalaya und ein aktives Leben dank „Hallufix®“<br /><br />Für viele Betroffene ist somit trotz eines Hallux valgus mit Hilfe von „Hallufix®“ wieder ein aktives Leben mit viel Bewegung möglich. So auch für Walter Biberger aus München, der mit „Hallufix®“ eine 16-tägige Trekking Tour im Himalaya mühelos bewältigte. Die dünne Schiene passte problemlos in seinen Wanderschuh und das frei bewegliche Gelenk ermöglichte ihm eine unkomplizierte Anwendung der Korrekturschiene auch unter der täglichen Geh-Belastung. Insgesamt legte er eine Strecke von 135 Kilometern, 11.000 Höhenmetern und tägliche Gehzeiten von jeweils sechs bis acht Stunden, zum Teil auf einer Höhe von über 4.000 Metern, zurück. „Ich konnte mir dank „Hallufix®“ einen großen Lebenstraum erfüllen,“ freut sich Walter Biberger. „Während der gesamten Tour habe ich „Hallufix®“ getragen und das Gehen ging völlig unkompliziert und schmerzfrei“, erzählt er weiter. <br /><br />Auch Rosemarie Widmann aus Markt Schwaben bei München leidet seit nahezu 15 Jahren unter ihren Hallux-valgus-Beschwerden. Die leidenschaftliche Freizeitsportlerin musste zuletzt sogar auf ihre geliebten Hobbys wie Inline-Skaten oder Radfahren verzichten. Dank „Hallufix®“ kann sie jetzt ihren sportlichen Aktivitäten wieder nachgehen. „Nach nur drei Wochen, in denen ich „Hallufix®“ getragen habe, wurden meine Schmerzen deutlich besser. Heute kann ich wieder ohne Probleme ein aktives Leben führen“, resümiert sie.<br /><br />Frühzeitiger Einsatz empfohlen<br /><br />Die Gründe für die Entwicklung eines Hallux valgus liegen, Experten zufolge, in einer Kombination aus erblicher Veranlagung, einer Tendenz zu einem schwachen Stütz- und Bindegewebe und einem muskulären Ungleichgewicht. Begünstigt wird die Fehlstellung durch das Tragen von zu engem, zu spitzem und zu kleinem Schuhwerk, was allerdings nicht ursächlich für die Deformation verantwortlich ist.<br /><br />Orthopäden empfehlen daher bei einem Hallux valgus bereits einen frühzeitigen Einsatz von „Hallufix®“, um einem weiteren Fortschreiten der Fehlstellung entgegen zu wirken. Selbst bei leichten und mittelschweren Ausprägungen von Ballenzehen können die Schmerzen gelindert und einer Verschlechterung der Großzehenfehlstellung entgegen gewirkt werden. Nach einer Hallux valgus Operation zeigen Erfahrungsberichte und Beobachtungsstudien durch die Anwendung von „Hallufix®“ eine deutliche Verkürzung der postoperativen Rehabilitationsdauer und eine sehr gute Stabilisierung der chirurgisch erreichten Rückstellung der Zehe.<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/145293/Aktiv-und-beweglich-trotz-Hallux-valgus.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/handicap_news/index.php?id=11]]></link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Externes Qualitätsmanagement zieht positive Bilanz nach einem Jahr Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz]]></title>
            <category><![CDATA[Leben & Wohnen]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - „Helle freundliche Räume mit Hauskatze, Garten und Auto vor der Tür, gut gelaunten Menschen, Hilfe rund um die Uhr, viel Miteinander und wenig Einsamkeit ...“, so wird das „Wohnprojekt Leben am Rheinelbepark“, das am kommenden Sonntag, 1. Juli, ein Jahr besteht, von Angehörigen dementer Menschen und deren Betreuern beschrieben.<br /><br />Die Ergebnisse einer anonymen Befragung durch ein externes Beratungsunternehmen nach europäischen Qualitätsrichtlinien lassen durchaus aufhorchen: es hagelt nur beste Noten im oberen Viertel der Skala wohin man blickt: von der Freundlichkeit der Mitarbeiter bis zum Sicherheitsgefühl der Mieter, von der Selbstbestimmung in der WG bis zur guten Versorgung während der Nacht, von der Mischung zwischen Privatheit und Gemeinschaft bis zur Zufriedenheit mit der WG insgesamt. Und die Kommune als Kostenträger dürfte zudem über den gesunkenen Medikamentenverbrauch erfreut sein.<br /><br />Schon im Dezember vorigen Jahres war der Betreiber der Gelsenkirchener Wohngemeinschaft mit dem bundesweiten Innovationspreis 2006 der Fachzeitschrift Häusliche Pflege ausgezeichnet worden. Die Entscheidung des Unternehmens, der Stadt Gelsenkirchen unaufgefordert weitgehende Informations- und Prüfungsrechte für das Wohnprojekt einzuräumen, wird mittlerweile in der Fachwelt als „Gelsenkirchener Modell“ zur Nachahmung empfohlen. Die Stadt Gelsenkirchen kann dabei nicht nur die Einhaltung schriftlich fixierter Qualitätsanforderungen, sondern auch die Wirtschaftlichkeit der erbrachten Leistungen überprüfen, etwa durch Akteneinsicht oder Vor-Ort-Termine. <br /><br />Jetzt, kurz vor dem einjährigen Jubiläum, weist nicht nur das externe Qualitätsmanagement der Wohngemeinschaft hervorragende Resultate aus, sondern auch ein Blick in die Pillendosen zum 1. Juni brachte positive Überraschungen: Nur ein Patient braucht ein Drittel mehr Medikamente als elf Monate zuvor, von den anderen 24 benötigen zehn im Durchschnitte in knappes Viertel weniger Medikamente und alle anderen kommen, auch das ist im fortschreitenden Alter nicht selbstverständlich, mit der gleichen Dosis wie vor einem Jahr aus. Unabhängig von der Auswertung des Medikamentenverbrauchs hatten auch die Befragten bereits in der Umfrage angegeben, dass Sie eine positive Wirkung der Wohngemeinschaft auf die Gesundheit festgestellt hätten. „Das ist für die betroffenen Menschen sehr erfreulich, sollte aber auch die Krankenkassen als Kostenträger aufhorchen lassen. Rechnet man nämlich mal alle Kosten für Arzneimittel und die Verabreichung durch das Personal zusammen, spart die gesunkene Dosis der Krankenversicherung rund 30.000,00 Euro“, meint Claudius Hasenau, Diplom-Verwaltungswirt und Geschäftsführer der APD GmbH. „Seine“ erste WG hat ihn so überzeugt, dass er zur Etablierung dieser Betreuungsform vor wenigen Wochen sogar einen landesweiten Verein gegründet hat. In Gelsenkirchen plant Hasenau zwei weitere Wohngemeinschaften in den Stadtteilen Ückendorf und Schaffrath. Denn allein für die WG am Rheinelbepark liegen jetzt schon 73 Voranmeldungen vor. <br /><br />Die Bewohnerinnen und Bewohner im Wohnprojekt Rheinelbepark leben weitgehend selbständig. Ihnen stehen aber rund-um-die-Uhr Ansprechpartner zur Verfügung. Eigens geschulte Betreuungsassistenten sorgen für einen haushalts- und famlienähnlichen Betreuungsalltag, bei dem sie die Kompetenzen und Fähigkeiten der Be¬wohnerinnen und Bewohner erhalten und fördern „Die eine Dame hat sich eine besonders schöne Handschrift erhalten, die andere liebt ihren Beruf als Friseurin noch immer, wir halten nach solchen Talenten Ausschau und sorgen dafür, dass sie nicht verloren gehen“, erklärt Hasenau.<br /><br />„Wir haben festgestellt, dass auch die Mitarbeiter sich sehr mit dem Projekt identifizieren und mit hohem Engagement dabei sind“, meint Thomas Risse vom Beratungshaus Konkret Consult Ruhr im Wissenschaftspark Gelsenkirchen und verweist auf die außerordentlich hohe Beteiligung an der Umfrage. Fast 100 Prozent der Mitarbeiter und 60 Prozent der Angehörigen haben freiwillig Rede und Antwort gestanden, eine Traumquote, die in der Alten- und Krankenpflege nur selten zu finden ist. Wen die Details interessieren: APD wird den Qualitätsbericht für die Stadt Gelsenkirchen ab Mitte Juli 2007 auch öffentlich auf der Homepage der APD unter www.apd.de zur Verfügung stellen.<br /><br />APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen GmbH<br />Hansemannstr. 16, 45879 Gelsenkirchen,<br />Telefon 0209 / 92 30 50<br />Telefax 0209 / 92 30 520<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/143532/Externes-Qualitaetsmanagement-zieht-positive-Bilanz-nach-einem-Jahr-Wohngemeinschaft-fuer-Menschen-mit-Demenz.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/handicap_news/index.php?id=10]]></link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Vollwertkost bei Rheuma, Allergien und Osteoporose]]></title>
            <category><![CDATA[Forschung]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - „Nicht jede Erkrankung kann nur durch die Ernährung geheilt werden, aber ohne die Ernährung lässt sich keine Erkrankung heilen“ – das ist das gemeinsame Motto, das allen Ernährungsbüchern des 4Flamingos Verlages, Rheine zu Grunde legt.<br /><br />Die von den Autoren von 4Flamingos propagierte „säurefreie und allergiearme Kost“ (SFAK) hat sich in der Vergangenheit schon bei Tausenden von chronisch kranken Patienten als wichtiger ergänzender Faktor einer biologischen Therapie erwiesen.<br /><br />Jetzt ist unter dem Titel „Revolution in der Ernährung“ das zweite Rezept- und Praxisbuch dieser bewährten Ernährungsform erschienen. Auf 440 Seiten erklären die Autoren die Grundlagen der SFAK und liefern einmal mehr eine breite Auswahl von Rezepten und Tipps, die den Einstieg in diese Kost für jedermann erleichtern. Darüber hinaus liefert der bereits aus dem ersten Buch „Revolution in der Küche“ bekannte „4.Stufen-Plan“ jedem Betroffenen kurze und knappe Hinweise, welche Speisen bei welcher Erkrankung günstig bzw. weniger günstig sind oder gemieden werden sollten. Das Buch „Revolution in der Ernährung“ ist seit dem 1. Juli 2007 beim 4Flamingos und in allen Buchhandlungen erhältlich.<br /><br />Weitere Informationen/Besprechungsexemplare<br />4Flamingos Verlag, Rheine<br />Axel Berendes<br />fon. 05971/401585<br />fax. 05971/413017<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/144006/Vollwertkost-bei-Rheuma-Allergien-und-Osteoporose.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/handicap_news/index.php?id=9]]></link>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Auf Erfolgen aufbauen - mehr Menschen mit Behinderung in Arbeit]]></title>
            <category><![CDATA[Arbeit & Bildung]]></category>
            <description><![CDATA[Kabinett stimmt Bericht zu Beschäftigungssicherungsinstrumenten zu<br /><br />Datum: 27.6.2007 - Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch dem Bericht über die Wirkungen der Instrumente zur Sicherung der Beschäftigung und zur betrieblichen Prävention nach § 160 Abs. 2 SGB IX (Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen) zugestimmt. Hierzu erklärt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales:<br /> <br />Der Bericht stellt die Instrumente zur Förderung und Sicherung der Beschäftigung behinderter und schwerbehinderter Menschen und ihre Wirkungen dar. Er zeigt: Auf dem Weg zu umfassenden, wirksamen und anhaltend guten Beschäftigungschancen behinderter Menschen sind  wichtige Schritte gemacht und bemerkenswerte Erfolge erzielt worden.<br /> <br />So ist die Zahl beschäftigter schwerbehinderter Menschen von 2003 bis 2005 um 1,2 Prozent, die der beschäftigten schwerbehinderten Frauen sogar um vier Prozent gestiegen. Insgesamt waren 2005 rund 914.000 schwerbehinderte Menschen auf dem allgemeinen, regulären Arbeitsmarkt beschäftigt. Die Zahl der besetzten Pflichtarbeitsplätze ist seit 2001 um über vier Prozent gewachsen; die Beschäftigungsquote ist von 3,8 Prozent in 2001 auf 4,2 Prozent in 2005 gestiegen.<br /> <br />Arbeitgeber sind also in steigendem Umfang bereit, schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Die bestehenden gesetzlichen Instrumente zur Förderung der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen wirken. Allerdings: 2005 boten noch über 32.000 eigentlich zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen verpflichtete Arbeitgeber keine derartigen Jobs an - das entspricht 27 Prozent aller beschäftigungspflichtigen Unternehmen. Im Bericht wird daher die Prüfung von Mitteln und Wegen zur Verringerung dieser zu hohen Rate angekündigt.<br /> <br />Der Bericht zeigt auch: Schwerbehinderte Menschen profitieren inzwischen vom allgemeinen Aufschwung. Im Vergleich zum Januar 2007 sind heute schon 4,3 Prozent weniger schwerbehinderte Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen. Allerdings sinkt die Gesamtarbeitslosigkeit bereits seit 2006; allein von Januar bis Mai 2007 nahm sie um fast 11 Prozent ab. Im Vergleich dazu entwickelt sich die Situation schwerbehinderter Menschen also verhaltener positiv. Hier bleibt noch viel zu tun; hier bleiben alle in der Verantwortung, Vorbehalte abzubauen und das vorhandene, effektive Instrumentarium mutig zu nutzen.<br /> <br />Zu diesem Instrumentarium gehört beispielsweise die - wie der Bericht zeigt: erfolgreiche - Initiative "job - Jobs ohne Barrieren". Sie wird fortgesetzt und mit dem Programm "Job4000" zur besseren beruflichen Integration besonders betroffener schwerbehinderter Menschen verknüpft. Die "job"-Schwerpunktthemen (Ausbildung, Beschäftigung, betriebliche Prävention) werden beibehalten. Allerdings wird es unter dem Motto "job organisiert Brücken" noch stärker um die Begleitung und Förderung der Übergänge von einer Erwerbsphase zur nächsten gehen - also zum Beispiel von der Schule in die Ausbildung und/oder von der Ausbildung in den Beruf. Außerdem werden Einzelprojekte zusammengefasst und die Anstrengungen so auf großflächige und weitreichende Vorhaben konzentriert.<br /> <br />Die Einbindung von "Job4000" mit der Betonung individueller Arbeits- und Ausbildungsplatzförderung in die Initiative "job" wird den Aspekt der Sensibilisierung von Arbeitgebern stärken und damit die finanzielle Förderung von Arbeitsplätzen für schwerbehinderte Menschen noch stärker flankieren.<br /> <br />Die Bundesregierung setzt sich nachdrücklich für eine bessere berufliche Integration von Menschen mit Behinderung ein - vor allem auch auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Sie verfolgt und bekräftigt im täglichen Handeln das im Koalitionsvertrag vom 11. November 2005 formulierte Ziel, die berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen zu intensivieren und zu verbessern. Die Notwendigkeit weitergehender Anstrengungen auf diesem Feld wurde während der im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft veranstalteten Europäischen Konferenz zur Integration behinderter Menschen am 11. und 12. Juni in Berlin bekräftigt. Der vorliegende, nun dem Bundestag zugehende Bericht versteht sich als Dokumentation der erzielten Erfolge ebenso wie der unverzichtbaren weiteren Schritte.<br /> <br />Der Bericht kann hier als pdf-Dokument heruntergeladen werden. In der Rubrik "Teilhabe behinderter Menschen" finden sich auch Informationen rund um die Initiative "job - Jobs ohne Barrieren" und einen Hinweis auf eine Veranstaltung in Berlin am 2. Juli 2007: Initiative "job - Jobs ohne Barrieren" - Bilanz und Perspektive. <br /><br />Quelle: Pressrelations]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/handicap_news/index.php?id=8]]></link>
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            <title><![CDATA[Dialysepatienten "vergessen" ihre Phosphatbinder-Medikamente und verkürzen ihr Leben]]></title>
            <category><![CDATA[Forschung]]></category>
            <description><![CDATA[(openPR) - Die "Therapietreue" chronisch Kranker ist häufig noch geringer als angenommen. Rob Horne, Professor für Verhaltensmedizin an der Universität London, stellte in einer Studie fest: Mehr als 40% der Dialysepatienten nehmen ihre Phospatbinder-Medikamente überhaupt nicht oder nur gelegentlich. Ergebnis: Zu wenig Phosphat wird ausgeschieden und zuviel Phosphat im Körper gespeichert - mit schweren Folgen v.a. für den Knochenstoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System. Das Leben wird deutlich verkürzt.<br /><br />Bei terminalem Nierenversagen ist die Dialyse in der Lage, einen Teil der notwendigen Phosphatausscheidung zu übernehmen; einen weiteren Teil müssen Phosphatbinder über den Stuhlgang "entsorgen". <br /><br />Die geringe Therapietreue sieht Horne v.a. unter drei Aspekten:<br /><br />- Die bisher üblichen Phosphatbinder-Präparate sind für viele Patienten "lästig"; bis zu 12 Tabletten, oft in unterschiedlichen Kombinationen, müssen täglich genommen werden - zusätzlich zu anderen Medikamenten.<br />- Viele Patienten zweifeln daran, ob ihnen die Präparate tatsächlich nützen.<br />- Ähnlich häufig stellt sich die Frage nach schädigenden Nebenwirkungen.<br /><br />Lösungsmöglichkeiten sieht der Verhaltensmediziner:<br /><br />- Das britische Pharmaunternehmen Shire hat einen neuen Phosphatbinder (Fosrenol) etabliert, der täglich jeweils nur zu den Mahlzeiten zu nehmen, also weniger "lästig" ist.<br />- Detaillierte Informationen sollen den Patienten die Möglichkeit geben, möglichst eine eigene Kompetenz zu entwickeln.<br />- Eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Kommunikation kann das Misstrauen abbauen und zu einer realistischen Einschätzung von Nebenwirkungen beitragen.<br /><br />Die allgemein akzeptierten NKF/KDOQI-Guidelines schreiben Serumphospatspiegel unterhalb von 1,78 mmol/L (5,5 mg/dL) vor. Doch mehr als die Hälfte der Dialysepatienten erreicht höhere Spiegel. David Milton, Senior Vice Präsident, Shire Renal Business Unit: "Wir müssen die Patienten verstärkt für eine Mitarbeit gewinnen."<br /><br />Quelle: <a href="http://www.openpr.de/news/142813/Dialysepatienten-vergessen-ihre-Phosphatbinder-Medikamente-und-verkuerzen-ihr-Leben.html" target="_blank">openpr.de</a>]]></description>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/handicap_news/index.php?id=7]]></link>
        </item>
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            <title><![CDATA[Archive]]></title>
            <link><![CDATA[http://web138.sv12.pixelx.de/handicap_news/index.php?p=archive]]></link>
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